Thema: »Quellgebiet Kummerower See »S. 25

  
Wer einmal im mecklenburgischen Ivenack gewesen ist, der kommt mit Sicherheit wieder, denn die Einmaligkeit der "Tausendjährigen Eichen" fesselt jeden Besucher. Die berühmten Eichen sind vermutlich die ältesten und umfangreichsten ihrer Art in Mitteleuropa. Ein großer Landschaftspark mit Schloss und Barock-Pavillon prägt den Ort. Sehenswert sind auch die Kirche, verschiedene Wirtschaftsgebäude der Schlossanlage und einige Häuser in der Dorflage. Ivenack ist in seiner Gesamtlage ein besonders typisches und gut erhaltenes Beispiel eines mecklenburgischen Gutsdorfes.
Lieschengrab Ivenack
Das "Lieschengrab" erinnert an die innige Liebe des Grafen Plessen auf Ivenack zu der jungen Anna Elisabeth Gilo, einem Mädchen von einfacher Herkunft, das bereits mit 22 Jahren starb.

Pavillion Ivenack

Im Barock-Pavillon kann sich der Besucher in einer interaktiven Ausstellung auf eine Reise durch die Lebenszeit der "Tausendjährigen Eichen" begeben.
Knapp 11 m Umfang, 3,5m Durchmesser, 35,5m Höhe und 180 Festmeter Holz - das sind die faszinierenden Maße der ältesten Ivenacker Eiche (ca. 1000 - 1200 Jahre).
Das Schloss liegt am Ivenacker See und ist von einem weiten Parkgelände umgeben. Es wurde 1590 auf den Grundmauern ehemaliger Klostergebäude im barocken Stil errichtet. Die zweigeschossige Dreiflügelanlage mit tiefem Ehrenhof und hohen Mansarddächern entstand in mehreren Bauzeiten.

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